Mystische Symbole

Diese Seite ist keine gewerbliche Seite. Diese Seite ist rein informativ und hat keine Gewinnerzielungsabsicht. Die Links sind nicht geprüft, bitte überprüfen Sie diese Informationen auf deren Richtigkeit!

 

Hier nun kurz ein Überblick über die wichtigsten dieser mystischen Symbole:   (nach Karl Weinfurter)

Symbole des »äusseren Menschen«

Symbole der »äusseren Welt«

Symbole des »Bösen«

Symbole des »inneren Menschen« und des »geistigen Führers«

Symbole des »mystischen Schülers«

Symbole, die die »Konzentration« betreffen«

Symbole des »mystischen Pfades«

Symbole der »Seele«

Symbole der »Kundalini« und der »Chakra«

Symbole des »höheren Bewusstseins«

Symbole der »mystischen Taufen«

Symbole des »mystischen Todes«

Symbole der »Wiedergeburt«

Symbole der »mystischen Hochzeit«

Symbole von »Jesus«

Symbole des »Steines der Weisen« und des »Heiligen Geistes«

Symbole der »Gottheit«

 

Symbole des »äusseren Menschen«

Adam, der »alte« Adam jüngerer Mann oder jüngere Frau Gastgeber - Hofnarr - Wahnsinniger - Vagabund - Maskierter - Satan (aber auch Symbol der Versuchung) Teufel (das sterbliche Ich, der niedere Verstand; aber auch Versuchung oder Verführung) Kobold (das äussere, das kleine Ich) Verschwörer - Revolte (das äussere Ich revoltiert) Gegner – Gefangener Kampf mit dem eigenen Ich (den äusseren Menschen bekämpfen) Zentaur (das Tierische hat die Oberhand) Pferd - Rind - Hornvieh - farbiger, wilder Stier - reissende Tiere - Raubtiere (symbolisieren auch die äussere Welt), vor allem Löwe und Drache Fleisch unreiner Tiere (äusserer Mensch in seinem Körper) Schwein (der fleischlich gesinnte Mensch) Larve — Raupe Haare von Tieren (beziehen sich auf Leidenschaften) Eichhörnchen (der äussere Mensch) Eichhörnchen, schwimmend auf einem Baumstamm (der erlöste Mensch) Starkes Löwengebrüll (Bedroht sein vom äusseren Menschen) Ängstliches fernes Löwengebrüll (durch die mystischen Übungen bedrohtes äusseres Ich) Käfig (äusserer Mensch als Kerker der Seele) Rohr (schwankender Mensch) Strohwisch - Schale - Hülse - Haus (menschlicher Körper) Flasche (menschlicher Körper) Scholle der Erde Bienenstock (Bienen = Kundalini = Seele) Joch (weltliche Versuchung) Kreissegment Hufschläge (der äussere Mensch wird durch die Übungen unruhig) Ausfegen (Vorbereitung für Christi Empfängnis)

 

Symbole der »äusseren Welt«

Sumpf - Stadtplatz - Markt - Theater - Vorhang – dichter dunkler Wald - Labyrinth - Schenke Mist – Skorpion Erdkreis sehen (bedeutet: an die Erde gefesselt sein) Laden (die äussere Welt, oder der zersplitterte Mensch) Wellenschlag, Brandung (Stürme der Aussenwelt) Götze (Anbetung der äusseren Welt) Hurerei (an äusseren Genüssen kleben) Ehebruch (wie zuvor) Ausmisten - Schlamm (sich mit der Aussenwelt beschmutzen) Geschwärzt sein (Zuviel des Erdenstaubes haftet uns noch an) Behext sein (das geistige Auge ist dem Schüler noch verschlossen) Eiter (innerer Unrat; auseitern: man wird innere Unsauberkeiten nicht los) Lärm Bedroht sein (Hindernisse der äusseren Welt bedrohen den mystischen Pfad) Verfolgt werden (die Aussenwelt macht zu schaffen) Grube (Tücken und Schlingen der Aussenwelt) Gift - Insekt (deuten auf Leidenschaften, Begierden, schlechte Taten) Spielen (man gibt immer noch weltlichen Dingen den Vorzug) Exil (Symbol der Aussenwelt, aber auch Hinweis auf die Ausweisung aus dem Paradies) Turnier (Kampf mit der Aussenwelt, auch mit dem äusseren Menschen) Kampf (in jeder Form bedeutet immer im Widerstreit sein mit der äusseren Welt und dem äusseren Ich)

Top

Symbole des »Bösen«

Basilisk (Symbol Satans) Kreuzotter (Symbol Satans) Schlange (Symbol Satans) Linkerseits (bedeutet stets Schwarze Magie oder das Verkehrte) Geissbock (Symbol magischer Kräfte; zeigt ferner die Neigung zur Magie an) Symbole des inneren Menschen und des geistigen Führers Adam, der »neue Adam« (zum Unterschied vom »alten«, dem äusseren Menschen) Küchlein (der innere Mensch, der in uns geboren wird) Obstkern (inneres Ich) Kreismitte (Zentrum des geistigen Herzens) Lamm (der ergebene Mensch; sich in Gottes Willen fügen) Tiefes Bergwerk Müller (der das Mahlen beaufsichtigt) Nachbar - schöner Mann - Genösse - Bruder (alles Symbole des göttlichen Ichs) Fremder (das Höchste in uns, dem wir entfremdet sind) Heilige sehen (Manifestation der inneren Gottheit) Majestät (innere Gottheit) Engel (kann unter anderem das göttliche Ich symbolisieren)

 

Symbole des »inneren Meisters«

Greis - Weiser (mit verschiedenen Symbolen an Kleid und Händen) Vater - älterer Bruder - Engel - Hirte - Lehrer - Richter – König - Bischof - Mönch - guter Freund - Begleiter - Fremder (sofern dieser gute Absichten hegt) Prediger - General - Offizier - Müller - Gelehrter - Krücken - Laterne (Hinweis auf geistige Führung und Unterstützung) Höchster Meisteraspekt Christus am Kreuz oder als Verherrlichter Gott Vater als Greis

 

Symbole des »mystischen Schülers«

Arbeiter (im Weinberg arbeitend)

Winzer - Bauer (den eigenen Acker bestellend)

Müller (der übende Mystiker)

Ofen (Symbol des Mystikers)

Rauchfangkehrer (der Schüler ist bemüht, die Hindernisse zu beseitigen)

Diener (Zeichen der Demut)

Held

Igel

Ausgelöschte Kerze (der faule Schüler; ein Symbol, das zu denken gibt. Nun heisst es, mit neuem Fleiss zu Werke gehen) Zischen vernehmen (Symbol des gut arbeitenden Schülers) Schnecke im Haus (der sich in sich selbst zurückziehende mystische Schüler) Rekrut (die Aufnahme als Gottesstreiter ist erfolgt) Soldat (Gotteskämpfer) Rüstung (derselbe Hinweis) Ritter - Ritterschlag empfangen (wie oben) Templer Reiter (der Mystiker, der das aussenreich zähmt, wobei es ganz auf das Verhalten des Reiters im Traum oder in der Vision ankommt) Sieger - Prinz - Märchenheld (den siegreichen Schüler versinnbildlichend)

Top

Symbole, die »Konzentration« betreffend

Hasen fangen oder jagen (altes Symbol der R + C, hinweisend auf die mystische Konzentration) Schildkröte (nach innen gehen) Sich selbst verbergen (Eintritt ins Innere) Heizen Brennende Kerze Herd (auch den Körper durch die Konzentration heizen) Feuerlöschen (Warnung, die Konzentration lässt nach) Glimmen - schwaches Feuer (schwache, ungenügende Konzentration)

Ruhige See (gute Konzentration)

Stürmische See (unruhiges Denken)

Das Herz sehen (konzentriere dich auf das mystische Herz, Herzgrube) Schlupfwinkel (Konzentration auf das geistige Herz) Stille erleben (vollkommene mystische Konzentration) Zusammengerollter Igel - Magnetnadel - Baum pfropfen - Wachen -Saat - Zielscheibe - Spaten - Beten - Gemälde - aus Ton verschiedene Tiere schaffen (alles Hinweise auf die mystische Konzentration) Samen sehen (konzentriere dich auf die innere Gottheit) Mineral (Schätze geistiger Art erlangen durch die mystische Konzentration) Getreide (Erfolg durch gute Konzentration) Bild sehen (Mahnung zu besserer und regelmässig durchgeführter Konzentration) Fechten (Kampf mit den die Konzentration verhindernden Gedanken; auch Kampf mit Gegnern) Gläsernes Meer (Zeichen vollkommener Konzentration) Brennpunkt schauen (konzentriere dich auf das mystische Herz) Tiere ausweiden - Hinuntersteigen ins Bergwerk oder in die Tiefe (Symbole der mystischen Konzentration als Anzeiger eines in die Tiefe Dringens; der Einstieg ins Innere) Stampfen von Pferdehufen (das äussere Ich ist aufgewühlt)

Top

Symbole des »mystischen Pfades«

Bergabhang (der steile mystische Pfad)

Berg besteigen, Gletscher oder Pyramide (sich auf den mystischen Pfad begeben)

Seereise (ebenfalls Antritt des mystischen Pfades) Weg (bedeutet immer den mystischen Pfad, namentlich wenn es ein steiler oder steiniger Weg ist) Hindernisse - Dornen - Felsen (deuten gleichfalls auf die Schwere des Weges)

Auf das andere Ufer gelangen (Übergang in die geistige Welt) Zusammenrufen hören (zum mystischen Pfad berufen sein)

Ziegel sehen (du sollst den mystischen Pfad betreten)

Einen Fund machen (Betreten des mystischen Pfades)

Zahl neun sehen (Anfang des mystischen Pfades)

Offener Eingang (der mystische Pfad steht offen)

Abreise - Kreuz (der mystische Pfad steht offen)

Expedition in ferne unbekannte Länder (immer Hinweis auf den mystischen Pfad)

Eisiger rutschiger Pfad (Warnung vor Sturz) Grünsprossende Blätter - grünes Gras - blumige Wiesen (das neue in dir sprossende Leben)

Garten (Symbol des Paradieses, das innere Leben) Eingeweide draussen haben (das innere Leben wird sichtbar) Frühling (das innere Leben keimt) Ohr sehen (nach innen lauschen) Eintritt in eine fremde Stadt (Eingang in die geistige Welt) Bürde tragen - Steine behauen (die Beschwerlichkeiten des Pfades) Dürre (Verlust der Gnade Gottes)

Fesseln tragen, in Sklaverei sein (noch ist die Seele eingekerkert) Geschlossenes Buch, nicht darin lesen können (das Innere ist noch nicht aufgeschlossen)

Offenes Buch (dein Inneres ist aufgeschlossen) Lesen in unbekannten Büchern oder alten Folianten (du wirst geistige Belehrung empfangen) Hieroglyphen sehen (Versprechen der Entschleierung der göttlichen Mysterien) Beleuchtung (Versprechen der geistigen Erleuchtung; bereits ein sehr hoher mystischer Zustand)

Bauplatz, auf demselben arbeiten (der innere Tempelbau) Nach etwas greifen (Sehnsucht nach Gott) Kerze (Versprechen des inneren Lichtes) Meilensteine (Abschnitt des Pfades) Teig (mystische Umwandlung bei Betreten des Pfades) Stiege (Fortschritt in der Mystik) Mond (Anfang einer neuen Periode des Pfades) Beschuldigt sein (inneres Gottesgericht; erste Stufe der Einweihung) Kleine Säule (Wegweiser auf dem Pfad) Trockene Heide (geistige Missernte) Verdorren (Abnehmen der geistigen Kraft infolge mangelhaften Übens)

Dämmerung (die Seele ist noch nicht erleuchtet) Die Brust enthüllen (das Innere enthüllen; sich dem Herrn offenbaren)

Feierlichkeit (Versprechen verschiedener geistiger Gaben) Flüstern hören (Versprechen des inneren Wortes) Versprechen erhalten (Erweckung des inneren Lebens) Groschen sehen oder erhalten (Mahnung zur Pflichterfüllung; halte, was du versprochen hast) Bogen - Blasebalg (Zeichen grosser Kraftentfaltung) Dreschflegel (Entwicklung der geistigen Kraft) Umgürtet oder gerüstet sein (Vorbereitung zum mystischen Kampf) Soldatenlager, in demselben aufgenommen werden (in die Reihe der geistigen Kämpfer treten) Heer, demselben angehören (die geistige Bruderschaft; ihr zugehören)

Schulklasse (die mystische Schule) Schule (Vereinigung der mystischen Schulen) Händedruck (Vertrag schliessen; Aufnahme in die unsichtbare Bruderschaft) Fussstapfen sehen, besser noch, in diese treten (den wissenden Brüdern folgen) Versammlung in geschlossenem oder verborgenem Lokal (die mystische Loge) Tempel sehen oder in gar betreten dürfen (Erweckung des inneren Lebens)

Schlüssel erhalten (die erste Stufe des Pfades ist erreicht) Pakt schliessen (Vertrag mit Gott) Zwirn (wichtiges Symbol der uns leitenden Hand Gottes) Donnerschlag (wichtiger mystischer Zustand) Funken wahrnehmen (der Herr nähert sich dir) Johanniswürmchen sehen oder von ihnen umschwirrt werden (deutet auf die sich nahende Gottheit) Eimer tragen oder Wasser damit aus einem tiefen Brunnen schöpfen (Erreichen der Gottesweisheit)

Hahn sehen (der Zustand der geistigen Erleuchtung tritt bald ein) Hahnenschrei hören (der Weg ist nun grösstenteils hinter dir)

 Top

Symbole der »Seele«

Gitter (Kerker der Seele; die Seele ist noch eingekerkert) Haft, eingesperrt sein (ebenfalls die in den Banden der Materie befangene Seele) Sklaverei (die besonders schwer gefesselte Seele) Vogel, in Freiheit befindlich (die befreite Seele) Zwitschern hören (Jubel der befreiten Seele) Nonne — Prophetin — Schmetterling — Geliebte — Schönheit — Fee (das buddhische Prinzip, der sechste Wesensteil des Menschen, die göttliche Seele) Schönes Mädchen (göttliche Seele) Magd (göttliche Seele, das weibliche Prinzip in uns, auch die weibliche Gottheit) Wasser (weibliche Gottheit und Seele) Schlange (göttliche Seele, Kundalini; sofern die Schlange sich nicht als bösartig erweist)

 

Symbole der »Kundalini und der Chakras«

Hitze (die Kundalini ist im Erwachen begriffen) Biene — Bienenschwarm sehen und hören (deutet auf die Erweckung der Kundalini) Laute, meist seltsamer Art, vernehmen (das Nahen der weiblichen Gottheit, die erwachende Kundalini) Blitz (Erwachen der Kundalini) Uräusschlange (Symbol der Kundalini, zumeist der aufgestiegenen, im obersten Chakra befindlichen) Fichte (Lebensbaum, Symbol der sieben Chakras) Astknorren (besonders wenn sieben an der Zahl, deuten immer auf die Chakras) Laube - Nest (Symbol des mystischen Herzens oder des Herz- Chakras) Blüte - voll sich erschliessende Blume (sehr wichtiger Hinweis auf das Aufblühen, die Erweckung der Chakras)

 

Symbole des »höheren Bewusstseins«

Reine Quellen

Flammen

Stempel einbrennen (Kennzeichen des Erwählten)

Explosion hören     =

Sich erhitzen =   (mystische Zustände)

Zur Erde fallen =

 Top

Symbole der »mystischen Taufen«

Heiligen Hain sehen (Eintritt in den Vorhof des Tempels - Anfang der Taufe)

Im reinen Wasser waten oder im Wasser schwimmen (mystische Taufe)

Starker Regen (bezieht sich ebenfalls auf die mystische Taufe)

Tröpfeln (gleichfalls ein Hinweis auf die Wassertaufe)

Besprengen der Wäsche (1. Taufe)

Blüten (deuten u. a. auf die 2. Taufe)

Keller (Hinweis auf die geistige Taufe)

Scheiterhaufen oder Verbrannt werden (steht in Beziehung zur Feuertaufe)

 

Symbole des »mystischen Todes«

Skelett - Speer - Ruinen - Gruft - Grab - Kreuz - Kadaver - Aas - morscher Leichnam - Peitsche - Säbel - Sarg - Totenschädel -Totenschein erhalten - verfault sein - Vermorschen - faule Zähne oder Ausfallen der Zähne - Körper zerfällt in Stücke - Würmer - Walfisch –Winter - aus dem Körper kriechen - Friedhof sehen - tote Körper sehen - faule morsche Knochen - Krähen oder Raben - Dornenkrone - Henker - Hacke - Glocke hören - durch Schuss verwundet werden oder getötet sein - Sehen menschlicher Gebeine - von Dornen gestochen werden - Flattern oder Schwingen vieler Vögel hören - Zerberus sehen - Untergang der Welt oder des Menschen - Reise per Bahn - Sterbeglocke hören -Gebell von Hunden (der Eintritt in die Hölle) Charon sehen (ebenfalls Eintritt in die Hölle, wodurch man in höhere Regionen gelangt)

Blasen hören (Jüngstes Gericht in uns)

Leichenzug oder Trauergeläute (Ankündigung des mystischen Todes)

Sandalen sehen (Vorbereitung für den mystischen Tod)

Übersiedeln (mystischer Tod; Übergang vom äusseren zum inneren Leben)

Verwundet sein durch einen Pfeil (zeigt an, dass ein Teil des mystischen Todes erreicht ist)

Degen sehen oder mit ihm umgehen (Ankündigung des mystischen Todes)

Grab (Versprechen des mystischen Todes)

Geisel (eine Vorstufe zum mystischen Tod ist erreicht)

Herzseite (Nahen des mystischen Todes)

Gericht (eine bestimmte Phase des mystischen Todes)

Kreuzigung (mystischer Tod als solcher)

Stürzen (gehört zum mystischen Tod)

Schnitt ins Fleisch - sich schwach fühlen - Schläge - angeschossen oder erschossen werden

(alles Zustände, die zum mystischen Tod gehören)

Blüten (können u. a. Künder des mystischen Todes sein)

Stoss erhalten (Zustand, der zum mystischen Tode führt)

Verprügelt werden (Zustand vor dem mystischen Tod)

Durst haben (Zustand beim mystischen Tod)

 Top

Symbole der »Wiedergeburt«

Rhombus (Glyphe der Wiedergeburt)

Weiblichen Schoss sehen (Versprechen der Wiedergeburt)

Jesuskind (gleichfalls Ankündigung der Wiedergeburt)

Rosen - Ei - Käfer, namentlich ein Skarabäus - Mehl - frisch entpuppter Schmetterling (alles Symbole der Wiedergeburt) Sich als Weib fühlen (das Nahen der Wiedergeburt) Grossen Stern sehen = Embryo sehen = (die Wiedergeburt naht) Weihnachten       = Durch Tunnel gehen (gehört zur Wiedergeburt)

Bauch (Embryo des Kindes)

Geboren werden (mystischer Zustand bei der Wiedergeburt)

Fenster (deutet auf eine bestimmte Phase bei der Wiedergeburt)

Gackern hören (das Jesuskind wird geboren)

Durst löschen (Ankunft der göttlichen Weisheit)

Tote beleben, Tote erwachen (die mystische Auferstehung)

Dreizehn (höchste Zahl in der Mystik, Bestätigung der erreichten Wiedergeburt)

Phönix (der Wiedergeborene)

 

Symbole der »mystischen Hochzeit«

Hexagramm (Symbol der mystischen Hochzeit) Ehering erhalten

Ehebett sehen (beides Versprechen der mystischen Hochzeit)

Feierliches Gelöbnis oder die eheliche Treue halten (ebenfalls Verheissung der mystischen Hochzeit)

Verlobung, beziehungsweise verlobt sein (die mystische Hochzeit steht bald bevor)

Schnäbeln von Tauben (die Verbindung des inneren mit dem äusseren Ich)

Goldene Krone erhalten (Vollzug der mystischen Hochzeit)

 Top

Symbole von »Jesus«

Brütende Henne       Skarabäus

Gatte                Kristall

König                Medizin

Lamm

 

Symbole des  »Steines  der Weisen« und des »Heiligen Geistes«

Diamant (Symbol, das für beide gilt)

Weisse Taube - feuriger Phönix (Symbol des Heiligen Geistes)

Schwan (indisches Symbol für den Heiligen Geist, gültig auch für den Westen)

 

Symbole der »Gottheit«

Felsen          Anker                   Schild- Zuflucht

Juwel           Burg - Schloss           Greis (Gott Vater)

Kreismitte      Weltregent - Kaiser     Ruhiger weisser Stier

Geheimnis       Grosse Säule

Hundertarmiger (Symbol der göttlichen Allmacht)

Dreieck (Symbol des göttlichen Geistes)

Turm (Symbol der Gottheit; auch der geistigen Bruderschaft)

Blaue Farbe (Himmel, göttliche Ebene) Brausen des Windes (die Gottheit naht)

Flammen am Himmel - Donner vernehmen (Offenbarungen der Gottheit)

Vorstehende Deutungen sind nur ein kleiner Auszug der wichtigsten mystischen Traumsymbole, die dem Mystiker als Wegweiser des Pfades dienen, ihm die Marksteine seiner inneren Entwicklung vor Augen führen. Sie dürfen nicht unbeachtet bleiben, obgleich — dies ausdrücklich — davor gewarnt sei, jeden x-beliebigen Traum sofort als mystische Offenbarung zu bewerten.

In der Regel wird der mystische Traum von einer inneren Gewissheit begleitet, die besagt, dass hier etwas Ausserordentliches, etwas Einmaliges vor sich geht, dem unbedingte Aufmerksamkeit geschenkt werden muss. Im Gegensatz zu den gewöhnlichen Traumerlebnissen, die wir nur fetzenhaft zumeist herübernehmen und die alsbald im Bewusstsein verblassen, bleiben Traumvorgänge mystischen Gehaltes im Gedächtnis haften, mit einer Deutlichkeit oft geradezu, wirkliches Geschehen mit seinen Eindrücken weitaus in den Schatten stellend, ganz wie bei den Spaltungsvorgängen.

 

mystische Symbole   zurück zu Themen